Seafight

Ein Leben als gefürchteter Freibeuter. Bestehen Sie packende Seeschlachten um sich von der Beute bessere Ausrüstung für ihr Schiff und die Crew zu kaufen.

Seafight

Spielspaß
Grafik
Mitspieler
+ 25.000.000

Fazit: Seafight bietet sehr neben einer idyllischen und detailreichen Spielwelt packende Kämpfe und motivierendes Schiffaufrüsten in Freibeuter-Atmosphäre. Einfache Steuerung, Gilden und Geldgewinne halten zudem den Spielspaß lange hoch.

Seafight spielt im „Goldenen Zeitalter der Piraterie“ Ende des  17. Jahrhunderts  Anfang des 18. Jahrhunderts in der Karibik. Am Anfang des Spiels stehen jedem neuen Freibeuter ein Schatz von 7500 Goldstücken und 3000 Perlen als Startguthaben zur Verfügung. Mit diesen finanziellen Mitteln ausgestattet geht es daran ein kampftüchtiges Schiff und eine schlagkräftige Crew aufzustellen. Neben Säbeln und Pistolen sind ganz besonders die Kanonen des Schiffes von entscheidender Bedeutung um in den zahlreichen Seeschlachten von Seafight zu bestehen. Für den Anfang muss man sich allerdings mit einigen raubeinigen Piraten und einer Handvoll Kanonen begnügen. Um dies schnellstmöglich zu Ändern und um zum gefürchteten Piraten aufzusteigen, müssen Goldstücke in die Schatzkiste. Um einen der unzähligen Aufträge zu erhalten die in Seafight zu erfüllen sind, lohnen sich die Besuche in der Kneipe. Dort werden neben Aufträgen auch allgemeine Informationen zum Spielverlauf und zur Spielwelt ausgetaucht. Die Missionen, sogenannte „Quests“ reichen in Seafight vom umbringen einfacher Seeungeheuer über Eskort Missionen bis hin zu Beutezügen. Als sehr lohnenswert stellt sich dabei die Schatzsuche heraus. Ungeübte und unerfahrenen Freibeuter sollten anfangs die gut besoldeten Kopfgeldaufgaben vermeiden, da diese in der Regel in Seeschlachten enden und man mit einem Kaperschiff in Grundausstattung teilweise hoffnungslos unterlegen ist.

Seafight hat bereits mehr als 25.000.000 registrierte Mitglieder, im Test waren im Durchschnitt immer knapp 40.000 Spieler online. Bei dieser Masse an Usern muss Niemand allein auf Beutefang gehen. Aus diesem Grund haben die Entwickler von Seafight ein intelligentes Gildensystem eingebaut. Eine Gilde bietet jedem Mitglied, neben Teilnahmen an Kaperfahrten und Schatzsuchen, auch Schutz und Hilfestellung. Der Eintritt in eine Gilde kostet den Spieler allerdings 50.000 Gold. Dies bedeutet, dass man bereits einige Missionen allein absolviert hat und das eigene Schiff und die Crew würdig sind in einer Gildengemeinschaft zu spielen. Die Mitgliedschaft in einer der Gilden in Seafight ist allerdings ein lohnendes Ziel und den Aufwand weht sich bis dorthin zu spielen.

Die grafische Umsetzung von Seafight ist sehr detailreich, besonders die Schiffe und Inseln der Karibik sind mit netten Elementen, wie Maya-Tempeln, verziert. Die Steuerung funktioniert kinderleicht, indem man sein Schiff per Mausklick über die 3D -Weltkarte klickt. Eine Übersichtskarte lässt dem Spieler nie die Orientierung verlieren und zeigt interessante Punkte wie Kneipen. Den Status des eigenen Schiffes und der Crew kann man immer von einer Menüleiste am unteren Bildschirmrand ablesen, auf welcher sich auch die Befehlsbuttons für die Seeschlachten befinden.

Seafight bietet jedem Spieler zudem noch eine besondere Motivation. Durch erfolgreiche Seeschlachten kann man bis zu 10.000€ in der realen Welt gewinnen.

12/12/2009; Phillip
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Comments

  • Ich finds echt geil! Vor allem die Sache mit den Gilden macht besonders Spass. Hat zwar ein wenig länger gedauert bis ich da reinkam - aber jetzt isses noch besser. Ich spiel nix anderes mehr...

    Posted by Martin-Seafighter, 03/05/2010 3:25pm (4 months ago)

  • Wie bei allen von Bigpoint gepublishten Spielen wurde hauptsächlich Wert auf eine "hübsche" Grafik gelegt. Das Gameplay ist sehr einfach gehalten, nach einigen Stunden wird es langweilig. Für ein bisschen Fun zwischendurch ists aber empfehlbar.

    Posted by Browser-Game-Blog, 01/03/2010 9:51am (6 months ago)

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